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Gymnasium
Ricarda-Huch-Schule
Braunschweig

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Musical- und Theaterabend an der Ricarda
  • 13. Juni 2016/
  • Autor: Redaktion/
  • 0 comments /
  • Kategorie: News

„WER IST ELEC?“

Ein neuer Schüler ist in der Klasse, der anders ist als die anderen: Er wird beäugt, ihm wird nachspioniert, es wird hinter seinem Rücken getuschelt. Und dann steht fest: Es ist ein Außerirdischer. Was aber will ein Außerirdischer hier auf der Erde und dann noch in einer Schule? Keine Frage: Er soll etwas lernen, nämlich, was Menschlichkeit ist. Und die erfährt er auch, als es für ihn gefährlich wird und seine Klasse geschlossen zu ihm steht und ihn beschützt.
Das Musical „Wer ist Elec“, von Lothar Becker geschrieben und komponiert, wurde von der Musical-AG unter Leitung von Maike Hartmann eingeübt. Die schauspielerische Leistung der jungen Darsteller war beachtlich, besonders komisch die „Chemielehrerin“, die vom Außerirdischen einen possierlichen Sprachfehler einverleibt wurde, damit die Klasse keine Arbeit schreiben muss.
Beeindruckend auch die gesanglichen Leistungen, der Chor intonierte sauber und konnte besonders mit dem Lied „Er ist vom Himmel gefallen“ das Publikum in seinen Bann ziehen. Aber auch Elecs Solo, begleitet an der Gitarre von Markus Franz, fand tosenden Applaus.
Darsteller und Sänger waren sehr gut vorbereitet und hatten offensichtlich viel Freude am Singen und Spielen, was das Publikum mit viel Applaus belohnte.

Nach einer 25-minütigen Pause, in der der 11. Jahrgang die kulinarische Versorgung übernahm, ging es dann mit dem zweiten Teil des kulturellen Abends weiter.

„KLAPPE!“

Wer kennt sie nicht? Kinder, die es spaßig finden, dir im Kino den Rhythmus der Filmmusik durch das Treten deines Sitzes näherzubringen; diese eine Person, die immer erkältet ist; die Leute, die während der emotionalsten Szene eines Films rigoros in ihrer Popcorn-Tüte herumkramen-oder schlimmer noch, lauthals schmatzen. Da möchte man doch wirklich nur eines sagen: „Klappe!“
Das dachten sich auch die klugen Köpfe der Theater – AG Klasse 9c unserer Schule unter Leitung von Matthias Geginat, als sie das Stück „Klappe!“ selbst verfassten.
Die Zuschauer erlebten hier ein buntes Feuerwerk aus Pantomime, Slapstick, wortwitzigen Beiträgen und Alltagskomik, rund um das Thema, Kino und seine Geschichte.
In äußerst beeindruckender Art und Weise fesselten die Mädchen der Klasse 9 das Publikum mit ihrem darstellenden Spiel und ernteten tosenden Applaus. Die Komposition aus Schauspielkunst, Lichteffekten und Medientechnik überzeugten im vollen Maße. Mehr davon! Diese Aufführung verlangt nach einem zweiten und dritten Teil!

 


http://www.rhs-bs.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-12_Klappe.mp4

Allen Darstellern und Helfern, vor, auf und hinter der Bühne, ein großes Dankeschön für diesen gelungenen und kurzweiligen Abend.


Walk ´n´ Art 2016
  • 13. Juni 2016/
  • Autor: Redaktion/
  • 0 comments /
  • Kategorie: News

“Kunst laufend genießen”, war das Leitmotiv am Freitagabend (10.06.2016) auf und um den Altstadtmarkt Braunschweig.
Das Braunschweiger Schülerfestival “Walk´n´Art”, zum 7. Mal ausgerichtet vom Braunschweiger Lions Club Klinterklater, bespielte altehrwürdige Locations wie die Dornse (Altstadtrathaus), die Martini-Kirche, das Amtsgericht und die IHK im Gewandhaus. Professionell abgemischt, konnten sich hier die verschiedensten Ensembles Braunschweiger Schulen musikalisch darbieten. Unsere “Ricarda” wurde durch die BigBand, unter Leitung von Frau Berger, im Gewandhaus und die Bläserklasse 6a, geleitet von Frau Klie, auf der Außenbühne auf dem Altstadtmarkt, präsentiert.
Schon am Nachmittag wurden unsere Instrumente mit dem Transporter in die Örtlichkeiten gefahren, wo dann der Soundcheck stattfand und selbst noch Zeit zum Chillen blieb. Um 17.30 Uhr ging es los: Das Wetter stimmte, das Publikum kam zahlreich, Getränke und Bratwurst sorgten für Stärkung in den Pausen zwischen den verschiedenen “Walks”. Unsere Schüler erspielten sich jede Menge Beifall! Überschüssige Erlöse gehen übrigens an die Schulen zurück. Es war insgesamt ein wunderschöner, musikalischer Sommerabend, der zeigte, wie viel Potenzial in unseren Schülern und Ensembles steckt!


Flashmob für Toleranz
  • 13. Juni 2016/
  • Autor: Redaktion/
  • 0 comments /
  • Kategorie: News

Am letzten Dienstag organisierte mein Religionskurs in Jahrgang 7 – während der ersten großen Pause – so etwas Ähnliches, wie einen „flashmob“.
Ausgelöst durch den plötzlich aufflackernden Fremdenhass in unserem Land, der sich offen gegen Flüchtlinge, Migranten, andere Ethnien und Religionen richtet, haben wir uns verstärkt mit den Ursachen dieses Phänomens auseinandergesetzt und diskutiert, ob und wie man das „Rad wieder herumreißen kann“.
Ermutigt durch unsere „special guests“ Carlos Utermöhlen, der über ecuadorianische Wurzeln verfügt und Dene Whitney, einem australischen Bassisten, wagten meine Schüler/Innen das Experiment, sich in Form von eigenen Tanzchoreographien, selbst verfassten Rap-Stücken, Graffitis und Textsplittern, dem Thema zu nähern.
Auch die Information der Kommune auf einer Brachfläche zwischen der Ricarda-Huch-Schule und der NO eine Asylanlaufstelle zu bauen sowie die Attacken von jungen Neonazis auf Schüler unseres Nachbargymnasiums, lösten Unsicherheiten, Ängste und Wut aus, die während des Religionsunterrichts verarbeitet worden sind.
„Wir können was bewegen“ – das war das Thema, unter dem die Aktionen zusam­mengefasst werden können und die hoffentlich eine „Kettenreaktion“ im positiven Sinn auslösen werden, indem wir andere ermutigen, sich mit Phantasie für Mensch­lich­keit, Toleranz und Offen­heit gegenüber dem vermeintlich Fremden einzusetzen.

wir können was bewegen

Ein Plakat von Jonathan Runte, 7d

WIR KÖNNEN WAS BEWEGEN

Krieg kann es in jedem Land geben,
wir hängen alle an diesem Band.
Viele wurden schon erschossen,
ihr habt doch alle nur Angst,
dass es euch selber trifft.
Wenn ihr anderen helft,
seht nicht weg,
seht hin,
es geht nicht nur ums Geld.

Die reichen Leute hocken auf ihrem Thron,
interessieren sich nicht für das Leid andrer Personen.
Die armen Leute kriegen Kinder in ihren Hütten,
kann man nicht einfach mit Leid überschütten

Ihr wisst doch gar nicht wie es ist,
ohne Sicherheit,
die Zukunft immer ungewiss, wiss, wiss.
Das kann uns allen passieren,
Auch du kannst alles verlieren,
also geh´ über dich hinaus,
halt dich da nicht raus
und wenn alle was machen,
die Waffen, Waffen sein lassen,
können wir Frieden schaffen

Refrain:
Wir könn’ etwas bewegen!
Wir können alles schaffen!
Komm wir packen es jetzt an,
es wird zu viel geredet.
Wir wollen jetzt was machen,
sag mir, was hindert uns daran

Text von Alina, Marijke, Sarah, Celine, Maya, Mia und Hanna,
Entstanden während des evangelischen Religionsunterrichts im Jahrgang  7 von Frau Wanzelius.
Besonderer Dank geht an Carlos Utermöhlen (Rapper) und Dene Whitney (Bassist).


Klasse 9b beim Planspiel Cannabis-Prävention
  • 12. Juni 2016/
  • Autor: Redaktion/
  • 0 comments /
  • Kategorie: News

Für einen Tag Probleme mit Drogen haben? Zoff mit Freunden und Eltern? Erziehungsberatungsstellen? Vorladungen zur Polizei? Jugendgericht? Wir, die Klasse 9b, hatten die Möglichkeit diese Erfahrung für einen Tag bei einem Planspiel Cannabis zu machen. Bei einem Planspiel versetzt man sich in die Lage einer Person und spielt realistische Situationen nach.
Treffpunkt war am 02. Juni 2016 an der Johannes-Selenka-Schule. Dort bekamen wir durch Frau Freudenstein vom Gesundheitsamt und Herrn Metschulat von der Kriminalpolizei erste Einblicke in mögliche Drogenprobleme und wo man sich Hilfe holen kann. Unsere Klasse wurde in drei Gruppen – Anna, Alex und Paul – eingeteilt, und diese schlüpften in die Rollen Jugendlicher, die mit Cannabis in Kontakt gekommen sind.

Jede Gruppe durchlief drei verschiedene Situationen:

Gruppe Anna

Das Problem unseres Charakters Anna war, dass sie auf einer Party Cannabis verteilt hat und im Rausch ungeschützt mit ihrem Freund schlief.
Als erstes suchten wir die Erziehungsberatungsstelle am Domplatz auf. Freundlich begrüßt wurden wir von Frau Raming, die mit uns ein Beratungsgespräch nachstellte. Die Beratungsstelle ist kostenlos und die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Unser weiterer Weg führte uns in die Hamburger Straße zum Gesundheitsamt. Dort in der AIDS-Beratungsstelle wurden wir ausführlich von Frau Paz Mancebo über die zahlreichen Geschlechtskrankheiten und Verhütungsmittel aufgeklärt.
Zum Schluss meldeten wir uns beim zentralen Kriminaldienst in der Schillstraße. Die Kriminalkommissarin erzählte uns zunächst etwas über ihren Beruf und stellte dann eine realistische Vernehmung mit einem Mädchen unserer Gruppe nach. Zugegeben: Diese Vernehmung war schon sehr ernst und etwas mulmig war uns auch zu Mute.

Gesundheitsamt

im Gesundheitsamt

Gruppe Paul

Paul hat Cannabis konsumiert und wurde dabei von der Polizei ertappt.
Als erstes fuhren wir zum Polizeikommissariat an der Schillstraße, wo wir darüber aufgeklärt wurden, was mit Jugendlichen, die mit Cannabis erwischt werden, passiert. Paul hatte eine Vorladung von der Polizei erhalten und wurde vernommen. Das Verhör begann, indem erst die Personalien, also wo man wohnt, wie die Eltern heißen usw. aufgenommen wurden. Dann wurde gefragt, seit wann Drogen genommen werden und warum. Anschließend wurde erklärt, welche Strafen man zu erwarten hätte. Des Weiteren bekamen wir viele wichtige Informationen zum Thema Cannabis und deren Auswirkungen.
Hiernach fuhren wir zur Jugendgerichtshilfe am Eiermarkt, wo wir von Herrn Sue freundlich empfangen wurden. Er schilderte uns, was die Aufgabenbereiche eines Jugendgerichtshelfers sind. Auch hier wurde eine Situation mit dem fiktiven Paul nachgespielt. Herr Sue begleitete uns anschließend zum Gericht.
Allein schon das Gebäude hat uns Ehrfurcht bereitet. Im Gerichtssaal fragte uns dann der Staatsanwalt, ob man den vorgelesenen Anklagen zustimmt. Danach nimmt der Richter die Personalien auf und befragt den Angeklagten zu verschiedenen Punkten. Abschließend wird das Urteil verlesen: Unsere Person Paul muss sich einem monatlichen Urintest für die Dauer von 6 Monaten unterziehen und sich in der Drogenberatungsstelle „Drops“ vorstellen sowie einen vierseitigen Aufsatz zur Gefährlichkeit von Drogen schreiben.

Jugendgerichtshilfe

in der Jugendgerichtshilfe

Gruppe Alex

Alex ist 17 Jahre alt und kifft regelmäßig seit er 15 ist. Nachdem er mit seinem Roller in die Polizeikontrollen kam, wurde er bei der Polizei vorgeladen. Wir besuchten die einzelnen Stationen, die Alex aufsuchen müsste und erfuhren vor Ort die Konsequenzen unserer Tat, die gegen das Betäubungsmittelgesetz und die Straßenverkehrsordnung verstießen.
Zuerst fuhren wir zu CLEAR, eine Drogenberatungsstelle für Jugendliche in der Juliusstraße 2. Dort führten wir ein vertrauliches Gespräch mit Frau Hertzmann, welche uns am Beispiel mit Alex zeigte, wie ein Gespräch ablaufen kann. Anschließend beantwortete sie persönliche Fragen von unserer Gruppe und uns beeindruckte, wie verständnisvoll und offen hier geredet wurde.
Als nächste Station fuhren wir zur Polizei in der Voigtländer Straße. Hier führte Frau Fricke eine Vernehmung mit Alex durch. Alex wurde dort von einem Schüler gespielt und der Rest unserer Gruppe beobachtete das Gespräch interessiert.
Bei der dritten. Station, dem Straßenverkehrsamt, wurde Alex erklärt, dass er seinen Führerschein erst nach einem Drogen freiem Jahr und einem folgenden MPU-Test wiederbekommt. Wir als Gruppe durften dort Reaktionstests machen und Brillen aufsetzen, die uns zeigen sollten, wie man in einem bekifften Zustand sieht und wahrnimmt.

Alex beim Verhör

“Alex” beim Verhör

Zum Schluss fuhren alle Gruppen zur Johannes-Selenka-Schule wieder zurück und besprachen die über den Tag gesammelten Erfahrungen.
Dieser Tag war eine gute Möglichkeit, die Gefahren von Drogen besser kennenzulernen und wir bedanken uns bei allen Institutionen und Personen, die uns dieses Planspiel Cannabis-Prävention ermöglicht haben.


Konzert der Bläserensembles am 08.06.2016
  • 10. Juni 2016/
  • Autor: Redaktion/
  • 0 comments /
  • Kategorie: News

Am Ende des Schuljahres, am 08.06.2016, von 16-18 Uhr zeigten noch einmal alle Bläserensembles unserer Schule ihr Können in der Mehrzweckhalle!
Das Konzert war – trotz des sonnigen Wetters – gut besucht, die Halle bis auf den letzten Platz besetzt. Zuerst spielten die jüngsten Bläser unserer Schule, die Bläserklasse 5b unter Leitung von Herrn Möller und Frau Hartmann, ein abwechslungsreiches Programm, das mit dem schon sehr anspruchsvollen musikalischen Satz der Filmmusik von “Fluch der Karibik” beendet wurde. Anschließend präsentierte die Bläserklasse 6a unter Leitung von Frau Klie, wie sich die Musiker einer Bläserklasse dann ein Jahr später anhören können: poppige Bluesklänge der “Blues Brothers” ertönten ebenso wie Urzeitklänge aus der “Dinosaurier-Suite”.
Nach einer kulinarischen Pause, die von einigen Mädchen der 10. Klasse engagiert vorbereitet und mit leckerem Angebot versehen wurde, ging es dann mit dem Sinfonischen Blasorchester, kurz: SBO, unter Leitung von Herrn Möller weiter. Hier kamen wir in den musikalischen Genuss von Filmmusiken wie z.B. Harry Potter bis hin zur Afrika-Suite. Den fulminanten Abschluss bildete die Bigband unter der Leitung von Frau Berger mit aktuellen Charts wie “Uptown Funk” über Klassiker wie “Nothing else matters” der Metallica bis hin zu Soul mit “Rehab” von Amy Winehouse, bei dem Stella Dudek und Hannah Becker gekonnt die Vocals übernahmen. Ein Highlight des Konzertes war das erneute Zusammenspiel einiger BigBandler mit unserem “RiChoir” unter Leitung von Frau Klie mit dem funkigen “Love the one you with”!
Zum Abschluss des Konzertnachmittags gab es dann noch ein spontanes hundertfaches Geburtstagsständchen für die anwesenden Geburtstagskinder! Vielen Dank allen Mitwirkenden und dem zahlreichen Publikum!


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