Schulentwicklung

Zur Entwicklung der Schule

Mit ihrer Gründung im Jahre 1939 als „Zweite Städtische Oberschule für Mädchen – Leonhardstraße“ führte die Ricarda-Huch-Schule die Tradition unterschiedlicher Mädchenschulen in Braunschweig fort, die im 19. Jahrhundert ihren Anfang nahm.
Im Juli 1944 wurde die Schule nach der Braunschweiger Schriftstellerin Ricarda Huch benannt.
Im Jahre 1964 zog die Schule von der Leonhardstraße in ihr heutiges Gebäude an der Mendelssohnstraße um. Sie wurde damit Nachbar der „Neuen Oberschule“, eines Jungengymnasiums, das damals vom Landkreis Braunschweig getragen wurde.
Viele unserer ehemaligen Schülerinnen erinnern sich noch an die Zeit, als beide Schulen durch einen festen Zaun getrennt waren und Lehrkräfte beider Schulen viel Zeit, Geist und Mühe darauf verwendeten, Kontakte zwischen den Besuchern beider Schulen unmöglich zu machen.
Damit war es dann im Jahre 1976 vorbei: Die Koedukation wurde eingeführt, und seitdem wird die Schule etwa zu gleichen Teilen von Mädchen und Jungen besucht. Mit der Einführung der reformierten Oberstufe im Jahre 1974 fand eine große innere Reform der Schule statt. Heute ist die Ricarda-Huch-Schule ein modernes Gymnasium, das in der Regel vierzügig ist.

Foto: Bronze-Büste in der Pausenhalle, die die Bildhauerin Jutta Wrede, von 1953 bis 1980 Lehrerin unserer Schule, angefertigt hat.

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