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Gymnasium
Ricarda-Huch-Schule
Braunschweig

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Geschichte hautnah erleben: Ein bewegender Tag in der Gedenkstätte Buchenwald
  • 19. April 2026/
  • Autor: Redaktion/
  • 0 comments /
  • Kategorie: ev. Religion , kath. Religion , News

Im Rahmen der Religionskurse von Frau Schmidt am Busch und Frau Christokat besuchten wir am 18.03.2026 gemeinsam mit einigen Schülern aus einem anderen Religionskurs die Gedenkstätte Buchenwald, ein ehemaliges Konzentrationslager aus der Zeit des Nationalsozialismus.
Bereits beim ersten Schritt auf das Gelände verspürte jeder Einzelne von uns, welche Geschichte dieser Ort trägt. Während des Aufenthalts erfuhren wir viel über die unmenschlichen Bedingungen der Häftlinge. Man konnte sich durch die original erhaltenen Gebäude, wie das Krematorium, die Geschichte besser vorstellen. Obwohl wir im Unterricht bereits viel über diese Zeit gelernt hatten, konnten wir hier noch einmal ganz neue Eindrücke gewinnen. Als wir die Ausstellungen mit persönlichen Fotos, Gegenständen und sogar Briefen der Opfer sahen, wurde alles noch greifbarer. Dabei hatten wir die Aufgabe, uns eine Person auszusuchen, um später über sie berichten zu können, doch die Entscheidung fiel jedem schwer. Diese Aufgabe machte wirklich deutlich, dass hinter den vielen Zahlen echte Menschen standen – jeder mit seiner eigenen Geschichte und etwas Einzigartigem, das er zurücklassen musste.
Im Anschluss sprachen wir im Unterricht über die Relevanz von Erinnerungskultur. Dabei zeigte sich, dass die Beschäftigung mit der Vergangenheit unser Verständnis historischer Verantwortung stärkt.
Der Besuch in Buchenwald war für mich sehr wichtig, weil er gezeigt hat, wie notwendig Erinnerungskultur ist. Nur wenn wir uns mit der Vergangenheit auseinandersetzen, können wir aus ihr lernen und dafür sorgen, dass solche Verbrechen nicht wieder geschehen.


Besuch der KZ- Gedenkstätte in der Schillstraße
  • 30. März 2025/
  • Autor: Redaktion/
  • 0 comments /
  • Kategorie: kath. Religion , News

Der katholische Religionskurs des Jahrgangs 9 unter der Leitung von Frau Schmidt am Busch besuchte am 27.3.2025 die KZ-Gedenkstätte in der Schillstraße in Braunschweig.
Die Schülerinnen und Schüler erhielten von Frau Meyer (2.v.r.) und Frau Rohloff (1.v.r.) wertvolle Informationen zum Betrieb des Außenlagers des ehemaligen Konzentrationslager Hohengamme sowie zum Schicksal der dort eingesetzten Zwangsarbeiter. An den Standorten Braunschweig und Vechelde arbeiteten von September 1944 bis Ende März 1945 zirka 900 Inhaftierte in der Lastwagenproduktion der Firma Büssing NAG. Sie wurden auch bei Räumungsarbeiten eingesetzt. Die meisten Häftlinge kamen aus Auschwitz. Viele von ihnen verhungerten oder starben an den Folgen desaströser hygienischer Zustände. Anhand von Zeitzeugenberichten wurden den Schülerinnen und Schülern die Struktur der nationalsozialistischen Kriegswirtschaft und ihre Auswirkungen auf das Leben der Menschen gründlich dargelegt. Dafür bedanken wir uns bei Frau Meyer und Frau Rohloff.

Für weitere Informationen bitte ⇒hier klicken.


Neujahrsgruß
  • 10. Januar 2025/
  • Autor: Redaktion/
  • 0 comments /
  • Kategorie: kath. Religion , News

Liebe Schüler, liebe Lehrer und liebe Eltern,
der Kurs rk1-6 wünscht allen ein glückliches und schönes neues Jahr. Damit das klappt, müssen die Menschen auf der Welt zusammenhalten und Frieden schließen. Auch auf unsere Schöpfung müssen wir gut aufpassen.
Als kleinen Gruß schicken wir euch drei Schöpfungsmythen, die wir im Religionsunterrichts selbst schreiben durften. Hoffentlich machen sie Euch gute Laune und stimmen Euch gut aufs neues Jahr ein!
Herzliche Grüße
Euer Relikurs rk1-6 🙂

Mein Schöpfungsmythos

Kann man sich Nichts vorstellen? Kann man sich das vorstellen, was es gab?
In diesem Nichts schwebte Gott und er überlegte. Er überlegte, was er sich wünschte. Gott wünschte sich einen Ort, an dem es Frieden gibt, wo es Wesen gibt, die lieben und ehren können, die sich kümmern können und auf Vertrauen bauen. So schuf er eine Kugel, rund und vollkommen, ohne Ecken und Kanten. Er schuf Wälder und Wiesen als Zuhause für die Wesen. Er schuf Wasser und Eis, Himmel und Licht, schuf Berg und Fels, Wind und Luft.
So entstand im Nichts ein Etwas.
Und Gott überlegte. Was brauchte es noch? Die Wesen. Was sollten die Wesen sein? Wie sollten die Wesen sein?
Die Wesen sollen lieben und ihn ehren. Sie sollen helfen und sich kümmern. Wem sollen sie helfen? In Gott wuchs der Wunsch immer weiter, neue Ideen kamen ihm. „Sie sollen glücklich sein, sollen das tun, was ich mir wünsche. Mir sollen sie helfen, mein Werk so zu vollenden, dass es mir gefällt. Sie sollen verschieden sein in Form und Farbe. Sie sollen sich akzeptieren und füreinander da sein, sich stützen, wenn es weh tut und sich beglückwünschen, wenn es gut ist. Sie sollen meinen Wunsch erfüllen.“
So schuf Gott Wesen. Alle anders, alle gleich. Kein einziges entsprach all seinen Wünschen, doch zusammen war es perfekt.

Frieda, 11 Jahre

 

Weiß oder schwarz

Es war in der Vergangenheit, in der es noch keine Zeit und keinen Raum gab, eine Zeit in der sich die Götter Ätna und Vesuv darüber stritten, welche Farbe der Mensch haben solle. Vesuv war für Schwarz, weil für ihn Schwarz die Farbe der Klugheit aber auch die Farbe der Bosheit war. Denn wenn es keine bösen Menschen gäbe, gäbe es auch keine netten und dann wären ja alle gleich und somit langweilig. Ätna hingegen war für weiße Menschen, da für ihn Weiß die Farbe für Schlauheit, Freundlichkeit aber auch für Hinterlist war.

Also entschlossen die Götter sich, einen Wettkampf zu veranstalten. Wer innerhalb von drei Tagen die bessere Welt erschaffe, dürfe die Farbe der Menschen bestimmen. Nach drei Tagen hatte der Gott Ätna eine Welt erschaffen in der alle schlau, freundlich, aber auch hinterlistig waren; in der Welt von Vesuv dagegen waren alle klug, aber auch böse.

Da beiden die Ideen des anderen jeweils gut gefielen, einigten sie sich auf Folgendes: Auf der Welt sollte es alle Eigenschaften – klug, böse, schlau, freundlich und hinterlistig – nebeneinander geben und auch die Bewohner sollten alle Hautfarben haben dürfen. Zwischen Ätna und Vesuv entstand eine Freundschaft und sie erkannten, dass die Körperfarbe völlig egal ist.

Hanno, 11 Jahre

Mein Schöpfungsmythos 

Am Anfang war nur der Urgott Lily. Er schuf den Gott Surge. Lily lehrte Surge, Planeten zu schaffen. 

Als erstes schufen sie die Sonne, sie sollte allen anderen Planeten Licht spenden. Als nächstes erschufen sie den Jupiter, er sollte alle anderen Planeten vor Meteoren schützen. Nun schufen sie die Venus, sie sollte alle Planeten erwärmen. Dann bildeten sie Neptun. Er sollte die Planeten kühlen, falls sie zu heiß wurden. 

Lily sprach zu Surge: „Als letztes sollst du einen Planeten erschaffen. Er soll der Mittelpunkt unserer Planeten sein.” Und so tat es Surge. Er erschuf die Erde. Er lies Bächlein und Bäumchen entspringen. Er formte Berge, Täler und Tiere jeder Art. Und als letztes schuf er die Ilis. Sie sollten den Planeten bewohnen. Doch die Ilis wollten mehr! Sie zerstörten die ganze Erde und rotteten sich gegenseitig aus, weil jeder von ihnen mehr, mehr und mehr wollte, bis nur noch ein Stückchen Erde existierte. 

Dies nahm der Urgott Lilly und übergab es Surge mit den Worten: „Ich gehe nun. Dies ist deine Galaxie. Erschaffe neue Bewohner für die Erde! Rette sie!” Und so geschah es. Surge erschuf aus dem kleinen Stück Erde alles noch einmal, bis auf die Ilis. Statt ihnen erschuf er die Menschen.

 Julius, 12 Jahre

 


Zum heutigen Nikolaustag
  • 6. Dezember 2024/
  • Autor: Redaktion/
  • 0 comments /
  • Kategorie: kath. Religion , News

Die Schülerinnnen und Schüler des katholischen Religionskurses in Jahrgang 7 haben angesichts des Nikolaustages politische Forderungen formuliert, die sie aus dem Wirken des historischen Nikolaus abgeleitet haben. Zuvor hatten sie sich mit den meist prekären Produktionsbedingungen von Schokolade(nnikoläusen etc.) eingehend beschäftigt.


Gespräch mit Referentin von „Meet a Jew“
  • 10. September 2024/
  • Autor: Redaktion/
  • 0 comments /
  • Kategorie: kath. Religion

Kirsten von „Meet a Jew“ besuchte den von Frau Schmidt am Busch geleiteten katholischen Religionskurs 7 am 09. September 2024.

Das Gespräch verlief sehr gut; viele konkrete Fragen aus unterschiedlichsten Bereichen (z.B.: Wann ist man Jude? Welche Tiere dürfen gegessen/nicht gegessen werden? Ist ein von Juden adoptiertes Kind automatisch jüdisch?) wurden gestellt und ausführlich beantwortet. Manchmal hieß es aber auch weise: „Ask the Rabbi“!

Dass, wie wir aus erster Hand erfahren haben, sich die Lebensumstände vieler Jüdinnen und Juden in Deutschland in der letzten Zeit verschlechtert haben, sollte uns alle nachdenklich stimmen und zu Solidarität bewegen.

Wir danken der Referentin sehr herzlich für das Gespräch, das sie mit uns geführt hat.

 


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