Ricarda-Huch-Schule
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Montag, 04 Mai 2015 14:50

Termine für künftige 5.-Klässler

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Liebe Viertklässler!

Wenn Ihr überlegt, im Sommer an unsere Schule (Klassen 5 und 6: Außenstelle, Kleine Ricarda, im Gebäude der Grundschule Gliesmarode: Paul-Jonas-Meier-Straße 28) zu wechseln, gibt es hier einige Termine, die wir Euch ans Herz legen möchten:

Termine:

Schnupperunterricht (Anmeldungen bitte über die Grundschulen):            

         Montag, 08. Juni, 10.30-12-30 Uhr: Kl. Ric. in allen Klassen 5 und 6

         Ausweichtermin: Donnerstag, 04. Juni, 4.+5. Stunde (für GS Gliesmarode und Volkmarode sowie alle, die am 8.6. nicht können)

Tag der offenen Tür:             Donnerstag, 11. Juni, 15.00-18.00 Uhr: Kl. Ric.

Anmeldung neuer Jg. 5:         Montag, 06.07. bis Mittwoch, 08.07.2015

 

Wir freuen uns auf Euch!

Samstag, 18 April 2015 10:41

Jugendgottesdienst

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Schulgottesdienst in der Jugendkirche St. Matthäus

Angestoßen durch unsere Lehrerin Frau Zimmer­mann, die in der Ricarda den „Fair Trade Verkauf“ ins Leben gerufen hat, haben wir uns  im evangelischen Religions-Unterricht bei Frau Wanzelius mit dem Thema „Soziale Gerechtigkeit“ beschäftigt und die ungerechten Produktionsabläufe der Textilkette „Primark“ unter  die Lupe genommen. Später dann konnten wir anhand der Schriften des Propheten Amos entnehmen, dass er bereits vor ca. 3000 Jahren ähnliche Probleme angeprangert hat. In Kooperation mit der Jugendkirche St. Matthäus haben wir mit Pastor Lars Dedekind für den gesamten Jahrgang 8 einen Schulgottesdienst durchgeführt, der pünktlich zur Eröffnung des Primarks in Braunschweig ein Signal zum Nachdenken gesetzt hat.

Bläserklasse 6a leitet das Kinderkonzert „Karneval der Tiere“ am 01.03.2015 im Staatstheater ein

Als die Theaterpädagogin Franziska Pester bei einem gemeinsamen Workshop mit unserer Bläserklasse 6a unter Leitung von Frau Berger erfuhr, dass die gesamte Klasse in Musik gerade eine Bläserversion vom „Karneval der Tiere“ einübt, schlug sie uns gleich vor, doch als Einleitung zum Kinderkonzert „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saëns im Braunschweiger Theater zu spielen! Wir wollten gern!

Am 01.03.2015 wurden wir von Frau Pester in der Eingangshalle des Staatstheaters in Empfang genommen und in einen Raum hinter der Bühne geführt, wo wir unsere Instrumente aufbauten und uns einspielten. Dann warteten wir im engen Gang vor der Bühne auf unseren Auftritt, während Frau Pester das Publikum als Elefant, der seine Melodie verloren hatte, begrüßte. Wir kamen auf die Bühne und die Posaunen und Flöten spielten als Erstes den CanCan der Schildkröten, welcher aber nicht die gesuchte Melodie des Elefanten war! Daraufhin versuchte es unser Quartett aus Flöten und Klarinetten, aber auch diese Melodie war nicht die gesuchte, sondern die der Hühner! Nun spielte das gesamte Bläserensemble 6a die Musik des Löwen – und wieder war der Elefant verzweifelt, weil er seine Musik nicht fand! Am Schluss kam ein Solo unserer Tenorsaxophone, welche endlich die Melodie des Elefanten spielten! Jetzt gingen wir von der Bühne in den Zuschauerraum und hörten uns an, wie die Musikerprofis des Staatsorchesters an Streichinstrumenten, mit Marimbaphon, Flöte, Klarinette und zwei Klavieren den „Karneval der Tiere“ interpretierten, zu dem Herr Georg Renz die Zwischentexte ausdrucksvoll vortrug!

Als Dankeschön an uns spendierte das Theater eine Kiste Schokoriegel! Es war sehr aufregend, einmal hinter und auf der Theaterbühne zu stehen und hat viel viel Spaß gemacht!

Freitag, 13 März 2015 08:20

Leseabend 2015

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Bereits zum siebten Mal fand der große Ricarda-Leseabend in den Räumen der Großen Ricarda statt. Angesprochen waren vor allem alle Leseratten der Jahrgänge 5 und 6, aber auch aus den höheren Jahrgängen kamen zahlreiche Buchinteressierte, sodass erneut ca. 450 Besucherinnen und Besucher verzeichnet werden konnten.

Unter dem Motto: „Utopia - schöne, neue Welten?“ widmete sich der Leseabend diesmal den Kinder- und Jugendbüchern, welche die Erschaffung neuer, zukünftiger Welten zum Thema haben. Wie sich herausstellte, sind diese Welten nicht immer wirklich schöner oder gar ideal, sondern meist düster und z.T. bedrohlich.

Für die Kurse im Darstellenden Spiel der Oberstufe jedoch ein guter Ansatzpunkt, um ihre Interpretationen der einzelnen Lektüren wirkungsvoll für die jungen Leserinnen und Leser in Szene zu setzen, um einerseits spannend in den Inhalt einzuführen und andererseits um Anreize zum Selberlesen zu bieten. Insgesamt neun Lesestationen konnten in verschiedenen Räumlichkeiten besucht werden: die Lektürepalette ging dabei von „Erebos“, „Die Verlorenen von New York“ über „Hüter der Erinnerung“ bis hin zu den modernen Klassikern „Momo“ und „Die Wolke“.

Den Auftakt zur Begrüßung machten die Schülerinnen der Theater AG 8c mit drei bildreichen Utopie-Szenen zum Song „Mad World“. Wie immer konnte man sich zwischen den Lesungen im Literaturcafé des Abiturjahrgangs mit reichhaltigem Angebot einfinden, sich entspannen oder um noch einmal zu den vorgestellten Büchern Informationen am Bücherstand einer Braunschweiger Buchhandlung zu holen.

Wir freuen uns auf den nächsten Ricarda-Leseabend 2016, dann wird es wohl heiterer bis kriminalistisch-spannend!

 

"Gib dem Leben nicht mehr Stunden, sondern den Stunden mehr Leben" (Cicely Saunders)

 

Den 5. März 2015 wird wohl so schnell niemand aus dem katholischen Religionskurs von Frau Schmidt am Busch vergessen. Denn dort waren wir wegen unseres Themas, der Palliativmedizin, im Braunschweiger Hospiz. Der gesamte Kurs hatte den Wunsch das Hospiz zu besuchen, dabei jedoch ein mulmiges Gefühl. Als wir dann das Hospiz betraten, waren alle positiv überrascht. Aufgrund der sehr liebevollen Einrichtung des Hauses und ebenso freundlichen Betreuungspersonen blendeten wir automatisch aus, warum die Leute hier sind. Während des Gespräches lernten wir generelle Fakten über die Geschichte beziehungsweise Entwicklung der aus England stammendem Hospize, über die Mitarbeiter, welche sich dieser psychisch anstrengenden Aufgabe stellen und über Besonderheiten, die den Unterschied zwischen Krankenhäusern, Pflegeheimen und Hospizen zeigen. Sehr nahe dabei ging uns der Fakt, dass dort schon Jugendliche in unserem Alter verstorben sind.

Alles in einem war es eine gelungene und informative Exkursion, die alle sehr zum Nachdenken über den Tod gebracht hat. Jedoch wurde uns allen klar, dass dieser zum Leben gehört und dass das Sterben im Hospiz eine wertvolle Möglichkeit darstellt, sein Leben mit den Angehörigen in Ruhe zu beenden.

Es wurde deutlich, dass der Bedarf an Hospizarbeit sehr groß ist. Die von uns besuchte Einrichtung finanziert sich zu 10% aus Spenden und ist für jede Unterstützung dankbar.

Nähere Infos: www.hospiz-braunschweig.de

 

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